Die Zeit läuft/Time is running ...

Da sich schon einige Leute beschwert haben, dass ich die Seite nicht oft genug aktualisiere *zwinker* folgt hier nun eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Wochen.

Nach meiner erfolgreichen Wohnungsübergabe folgte am Tag darauf die feierliche Exmatrikulation im Dom St. Nikolai. Am nächsten Morgen folgte ein sehr gemütlicher Brunch in der „Sonne“. Hinterher war allen ein bisschen schlecht, aber das essen war einfach zu lecker um nicht einmal alles zu probieren. Die darauffolgende Woche verging wie im Flug und war sehr entspannt. Leider waren die Mädels alle nach Hause gefahren und so „musste“ ich mich mit Robert begnügen. Wenigstens konnte ich so schon mal Gewichte katalogisieren zum Koffer packen.

Dann kam Grit zu Besuch – und in den Genuß einer letzten Greifswald-Führung. Da durfte eine Dombesteigung, ein Fischbrötchen in Wiek und ein Tierparkbesuch nicht fehlen. Leider war das Wetter nicht besonders entgegenkommend… Schließlich schaffte ich es noch ein paar Geschenke für meine Gastfamilie zu kaufen. Der erste Packversuch erwies sich dann als Reinfall. Sorgfältig hatte ich alle Ritzen ausgefüllt – zu gut. Der große Koffer hatte sieben Kilo Übergewicht. Da musste ich mich leider von einigen Sachen trennen. Nach einigen weiteren Versuchen hatte ich es dann aber doch geschafft unter die 20 kg Limit zu gelangen.

Da wir das Wochenende zu mir nach Hause wollten setzten wir Grit gleich in Berlin ab und verbanden das mit einem Besuch beim „Globetrotter“ wo ich mich noch mit einem Fleecepulli und einem Reisehandtuch eindeckte. Ein leckeres Eis vom allerbesten Italiener im „Schloss“ (einem Einkaufszentrum) kühlte uns wieder ab. Inzwischen war die Temperatur nämlich um ca. zehn Grad gestiegen und der Stadtverkehr gab der aufkommenden Schwüle die letzte Würze. Zu Hause angekommen gab es Muttis leckere Schüttelgurken und frische Brötchen. Am nächsten Abend gab es noch mal eine gemütliche Party in geselliger Runde bei einem guten Freund. Nach ausgiebigen Verabschiedungszeremonien flohen wir Montag zeitig aus Glaubitz denn die Sonne brannte heftig vom Himmel. Wir freuten uns als wir endlich Roberts kühle Wohnung erreichten. Nun muss ich noch ein paar verwaltungstechnische Sachen erledigen und dem Gepäck den letzten Schliff geben…



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