Nach einer ruhigen Nacht starteten wir frisch in den Tag (23.9.07). Bei einem gemütlichen Frühstück wurde das Ziel der Wanderung festgelegt - auf die Melshogna sollte es gehen, eine kurze, nicht ausufernde Wanderung sollte es werden. Kurz nach 10 Uhr machten wir uns dann auf den Weg und wurden leider in der Hoffnung enttäuscht, dass derselbe weiter oben doch ein wenig trockener wäre. Es gab nur noch mehr Quellen schmatziger Geräusche, rutschige Hänge und schmutzige Hände. Eine weitere Überraschung ließ auch nicht auf sich warten: Eine Gruppe von vier Rentieren weidete mitten auf der Strecke.
Nach einer aussichtsreichen Gipfelüberquerung der Gresslivola ging es wieder ein Stückchen nach unten - hinuter durch weitere moorige Senken, die einige Umwege erforderlich machten. Da das Wasser zur Neige ging, waren auch ein Umweg zu einem See notwendig, um die Vorräte aufzufüllen. Kurze Zeit später gab es endlich die Gelegenheit zu einer Rast - die Rastehütte war zwar geschlossen, bat aber eine tolle Aussicht und Sitzgelegenheiten.
Nach einer aussichtsreichen Gipfelüberquerung der Gresslivola ging es wieder ein Stückchen nach unten - hinuter durch weitere moorige Senken, die einige Umwege erforderlich machten. Da das Wasser zur Neige ging, waren auch ein Umweg zu einem See notwendig, um die Vorräte aufzufüllen. Kurze Zeit später gab es endlich die Gelegenheit zu einer Rast - die Rastehütte war zwar geschlossen, bat aber eine tolle Aussicht und Sitzgelegenheiten.
Der Rückweg den Berg hinunter dauerte ewig, da es schwierig war von da oben zu sehen, so es etwas sanfter hinunterging; und so liefen wir viel im Zickzack und wichen ein paar mal gewaltig von der 'Ideallinie' ab. Zurück an der Rastehütte mußte Robert seine Schuhe trockenlegen - sie hatten dem permanenten Wasserandrang nicht standtgehalten. Die Rolle Klopapier wurde zum trocknen zweckentfremdet. Wir verspeisten die letzten Stücke Schokolade und Obst und waren gezwungen weiter unter das Dach zu ziehen, da es anfing zu regnen. Uns blieb nach einer Weile des Wartens nichts anderes übrig als die Regensachen anzuziehen und loszustiefeln.
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